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Armin Fähndrich

Founder

Vision, Content, Development

Menschlichkeit bedeutet für mich

Offenheit, Neugier, Respekt und Mitgefühl – für andere Menschen und dafür, wie sie ihr Leben gestalten.
In meinem Innersten gibt es eine tiefe, persönliche Wahrheit: dass wir Menschen im Herzen gut sind, dass wir verbunden sein wollen und dass uns nichts wichtiger ist, als zu lieben und geliebt zu werden.

Egal, welcher Kultur wir angehören, was wir denken, sagen oder tun – im Innersten gibt es keine Unterschiede zwischen uns.
Wir alle sind Menschen, die das Geschenk des Lebens erhalten haben – ein Leben, das uns wichtig ist und das wir möglichst im Einklang mit unserem inneren Potenzial gestalten möchten.

Menschlichkeit bedeutet für mich auch, mich selbst zu respektieren, mich anzunehmen, wie ich bin, und eine tiefe Wertschätzung und Liebe für mich zu entwickeln – auch dann, wenn ich Fehler mache oder Dinge sage oder tue, die andere verletzen.
All das gehört zum MenschSein. Wir sind nicht perfekt – und sollten das auch nicht sein wollen.

Wie ich Menschlichkeit im Alltag lebe

Ich bin immer ganz nah bei mir. Ich achte darauf, wie ich mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen umgehe – und was mein Handeln in mir selbst bewirkt, aber auch im Aussen. Ich frage mich: Entspricht das, was ich tue, wirklich meinen Werten und meiner inneren Haltung?

Ich schreibe unermüdlich Tagebuch, um mich selbst besser zu verstehen.
Meine Erkenntnisse fliessen in mein Handeln ein – aber nur dann, wenn sie nicht bloss aus dem Kopf kommen oder auf Idealbildern beruhen, die wenig mit meinem wahren Wesen zu tun haben.

Ich arbeite mit vielen Menschen zusammen und orientiere mich dabei stets an dem, was stärkend und verbindend ist – für mich und für andere.
Ich möchte kein Menschlichkeits-Experte sein, sondern Menschlichkeit im Alltag leben, statt nur darüber zu sprechen.

Dazu habe ich viele Gelegenheiten – als Ehepartner, Vater, Sohn, Bruder von drei Geschwistern, Pädagoge, Musiker und Autor.
Und mit besonderem Fokus werde ich das auch für HUMAN21. tun.

Meine Vision mit HUMAN21.

Ich sehe viele Menschen, die sich HUMAN21. anschliessen, weil sie in ihrem Herzen den tiefen Wunsch tragen, als menschliches Wesen gesehen, geachtet und wertgeschätzt zu werden – unabhängig davon, welche Leistung sie erbringen.
Sie haben genug davon, schon in der Schule auf Leistung und Erfolg getrimmt zu werden – und dabei die Menschlichkeit zu verlieren.
Menschen von HUMAN21. wollen das ihren Kindern nicht weitergeben.

Ich sehe Menschen, die möchten, dass Menschlichkeit wählbar wird – dass sie eine echte Alternative im Zusammenleben ist:
jenseits von übermässigem Konsum, Kaltherzigkeit, Ignoranz, Konkurrenzdenken und der wachsenden Ungerechtigkeit zwischen den Menschen.

Ich sehe Menschen, die lernen, in sich hineinzuschauen, ihre Worte und Handlungen zu reflektieren und bereit sind, an sich selbst zu wachsen.
Durch echte Liebe, Respekt und Wertschätzung für sich selbst entwickeln sie ein Menschenbild, das verbindend und stärkend wirkt.

So tragen sie zu einer tiefgreifenden Veränderung in unserer Gesellschaft bei –
und ganz aktiv zu mehr Frieden zwischen den Menschen.